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Da is ja nix

Wie sich ein norddeutsches Kuhkaff zum indisch angehauchten Kurort verwandeln will, zeigt die neue sechsteilige NDR Serie "Da is' ja nix". Johanna Christine Gehlen (als Daniela Hinrichs) und Sebastian Bezzel (Matthias Groller) spielen das glamouröse Hochstaplerpaar, das dem verschlafenen Nest mit seinen eigenbrötlerischen Bewohnerinnen und Bewohnern neues Leben einhaucht.

Darum geht's: Daniela und Matthias fliehen aus Bayern vor dem Zorn geprellter Investoren. Die beiden landen im Dorf Österbrarup, der Heimat von Daniela. Das Dorf ist eine Art Bermuda-Dreieck des Nordens - ohne Handyempfang, Sehenswürdigkeiten und ohne wirtschaftliche Aussichten.

Im Dorf möchte man gerne glauben, dass die vermeintlichen "Tourismusexperten" eine zündende Idee für die Zukunft Österbrarups im Gepäck haben. Während Daniela zum Bedauern ihrer Tante Mechthild (Eva Mattes) am liebsten so schnell wie möglich verschwinden würde, geht Matthias in seiner alten Rolle auf und verspricht das Blaue vom Himmel. Um nicht als Betrügerin dazustehen, sieht Daniela sich gezwungen, mit den schrulligen Dorfbewohnern das Unmögliche zu versuchen - ein Ayurveda-Heilbad in der norddeutschen Tiefebene. Der gedungene Geldeintreiber (Götz Otto), den die bayerischen Investoren hinterhergeschickt haben, wird als Masseur engagiert, verseuchter Ackerboden als Heilerde ausgegeben und Särge zu Dampfkabinen umgebaut ...

Neben den oben Genannten spielen u. a. Benjamin Morik (Frank Petersen), Anne Weber (Gerda Petersen), Thilo Prothmann (Andreas Köhler), Jannik Nowak (Hannes Köhler), Hannes Hellmann (Dr. Heinrich Keil), Peter Franke (Frieder Hinrichs), Lisa Tschanz (Katharina Wehling) und Alexandra Gottschlich (Constanze von der Linden).

DOP: Maximilian Lips / Editing: Fritz Busse und Michel Linzer / Ausstattung: Michael Möldner / Kostüm: Katja Waffenschmidt / Produktionsleitung: Regina Kowalski und Frank Huwe / Redaktion:  Diana Schulte-Kellinghaus und Karsten Willutzki. 

"Da is ja nix" ist eine Koproduktion der win win Film mit der Polyphon im Auftrag des NDR